Für Eigentümer
Was auf Ihrem Grundstück noch geht, bevor Sie planen lassen.
Potenzialbericht
Ein Bericht über ein Flurstück, als PDF. Festpreis, zugesagte Lieferfrist.
Grundstück kostenlos prüfen Bericht bestellen – 149 € inkl. 19 % USt
01
Sechs Teile, in der Reihenfolge Ihrer Fragen. Jede Zahl mit Quelle und Abrufdatum.
Ampel und Kernaussage in einem Satz, dazu der Weg, der in Betracht kommt: innerhalb des Bebauungsplans, Befreiung nach § 31 Abs. 3, Abweichung nach § 34 Abs. 3b oder § 246e. Auch Rot ist ein Ergebnis – es kann Ihnen Planungskosten ersparen.
Geschosse, Geschossfläche, Dichte und Wohnungen heute, Gebäude für Gebäude aus Kataster und 3D-Gebäudemodell. Je nach Datenlage zusätzlich aus dem Laserscan: Trauf- und Firsthöhe, Bauvolumen, Gelände – und wie genau das amtliche 3D-Modell an dieser Stelle ist.
Wo die Daten es hergeben, zeichnet der Bericht das Flurstück mit Gebäuden, Geschossen, Bäumen und Betrieben und das Modell von der Straße aus – aus denselben Daten wie die Zahlen.
Der Maßstab der Nachbarschaft gegen den Bestand: wie viele Geschosse, wie viel Geschossfläche, wie viele Wohnungen dazukommen könnten – gerechnet auf bis zu drei Wegen: aufstocken, in die Fläche, volles Umgebungsmaß. Dazu die Fläche, die im Dach steckt, wo Trauf- und Firsthöhe gemessen sind. Das ist das Herzstück, alles davor ist Begründung.
Fünf Prüfpunkte, jeder mit Quelle und Verlässlichkeit oder als „noch zu klären“ markiert. Je nach Datenlage aus bis zu rund 50 Fachdiensten: ob ein Bebauungsplan gilt, Erhaltungs- und Sanierungsgebiet, Flächennutzungsplan, Hochwasser, Lärm, Denkmal, Naturschutz, Mieten, Energie, Erschließung. Dazu, was die Gemeinde veröffentlicht hat.
Eine Wertindikation als Bandbreite, wo der amtliche Bodenrichtwert dafür reicht. Dazu die nächsten drei Schritte in sinnvoller Reihenfolge.
Musterbericht ansehen – PDF, 14 Seiten, für ein erfundenes Grundstück.
02
Gemessen wird an amtlichen Daten, nicht an Erfahrungswerten.
Datenbasierte Potenzialeinschätzung, keine Rechtsberatung. Was die Daten nicht hergeben, steht als „noch zu klären“ im Bericht.
03
Zwei Wege zur selben Frage, nur einer skaliert.
Dieselbe Auswertung, vier Ausgangslagen. Die Seiten zeigen, worauf es jeweils ankommt.
Was auf Ihrem Grundstück noch geht, bevor Sie planen lassen.
Was das Grundstück hergibt, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Was ein Objekt hergibt, gemessen und mit Quelle – fürs Gespräch, noch nicht fürs Exposé.
Aussichtslose Grundstücke aussortieren, bevor sie Geld kosten.
Dann steht das so im Bericht, an der Stelle, an der es fehlt. Reichen die Daten für eine belastbare Aussage nicht aus, sagen wir vor Beginn ab und erstatten den Betrag vollständig.
In Berlin rund 14 bis 18 Seiten. Außerhalb Berlins derzeit meist kürzer, rund 9 bis 15 Seiten, weil dort weniger Fachdaten offen vorliegen; je nach Datenlage fehlen einzelne Teile, etwa die Wertindikation oder die Haltung der Gemeinde. In einigen Ländern entsteht derzeit gar kein Bericht automatisch. Außerhalb Berlins sagen wir Ihnen, bevor wir den Bericht schicken, was bei Ihrem Grundstück fehlt, und Sie können dann kostenlos absagen.
Nein. Der Bericht misst und ordnet ein. Über die Zulässigkeit entscheidet die Behörde.
§ 246e BauGB gilt bundesweit in jeder Gemeinde. Eine Gebietskulisse „angespannter Wohnungsmarkt“ ist keine Voraussetzung. Die Hürde ist die Zustimmung der Gemeinde nach § 36a BauGB.
Die Messwerte bleiben, die Rechtslage kann sich ändern. § 246e ist bis zum 31.12.2030 befristet.
Aus den Nachbargebäuden im Umkreis: als Median ihrer Geschosszahlen aus Kataster und 3D-Gebäudemodell, in Berlin zusätzlich ihrer im Laserscan gemessenen Höhen. Der Bericht nennt, wie viele Gebäude herangezogen wurden.
Ja. Der Preis von 149 € enthält 19 % Umsatzsteuer.
Erst messen, dann entscheiden.
Die kostenlose Ersteinschätzung sagt Ihnen in einer Minute, ob sich der Bericht überhaupt lohnt.